< November 2023 Dezember 2023 Januar 2024 >
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Einkoch-Wettbewerb

Das GraefeBistro-Team um Frau Warscheid hat sich beim Schülerfirmenwettbewerb „Regionales haltbar machen und vermarkten" mit zwei Produkten aus eigener Herstellung beworben. Das „Paprika-Chili-Marmeladen-Chutney“ hat den 1. Preis gewonnen! Der Preis ist ein Kochkurs bei Alexander Sommerfeldt (www.kochabenteuer.de) für 15 Personen. Der Gutschein soll von Staatssekretärin Frau Toepfer-Kataw (Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz) übergeben werden.

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

Wir, die werkpädagogische Lerngruppe des GraefeBistro, haben am Schulwettbewerb Regionales haltbar machen und vermarkten teilgenommen. Wir entwickelten und gestalteten Rezepte zum Einwecken von Lebensmitteln.

 

Das selbst kreierte Produkt Paprika-Chili-Marmelade/Chutney hat dabei den

1. Platz belegt.

 

Mit viel Einsatz versuchen wir, fünf Schüler/Innen und eine Werkpädagogin, für Sie interessante Mischungen an Geschmacksvarianten zusammen zu stellen und hoffen, dass Sie genauso viel Freude an den Geschmackserlebnissen erfahren, wie wir selbst, wenn Sie unsere Produkte probieren. Natürlich achten wir darauf, möglichst regionale Produkte aus biologischem Anbau zu verwenden oder Fair Trade Produkte, je nach Saison.

Es würde uns freuen, wenn Sie uns in unserem Schülercafe „GraefeBistro“ besuchen kommen.

Mittlerweile sind wir auch bekannt dafür, dass wir interessante und hochwertige Catering 's bis zu 120 Personen für Sie planen und Angebote erstellen.

 

Die Werkpädagogik in der Albrecht von Graefe Schule findet in Kooperation mit dem Pestalozzi-Fröbel-Haus statt und wird von der Schülerfirma PIKaS begleitet. Das Pestalozzi-Fröbel-Haus (PFH) betreut mehrere werkpädagogische Gruppen und Klassen im Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg.

Arbeitsweise der Produktionsschule PiKaS

Alle vom PFH betreuten werkpädagogischen Sekundarschulgruppen haben sich zusammengeschlossen zu PiKaS, der Produktionsschule im Kooperationsverbund an Schulen. Das Besondere an PiKaS ist, dass Schülergruppen reelle Aufträge von Einrichtungen, Firmen und privaten Auftraggebern aus ihrer Umgebung annehmen und dafür auch eine Aufwandsentschädigung erhalten.

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